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Die Körperräume öffnen

 

Den „Körper öffnen“ bedeutet, selbstverständlich gewordene Spannungen und Haltungen zu lösen, Freiräume zu schaffen, der Seele Raum zu verschaffen, und den Geist zu entspannen.

  • Wenn sie stehen, oder sitzen, bringen sie einfach die Arme nach oben und Hände über dem Kopf zusammen, beim Einatmen, und genießen sie diese Dehnung. Immer wenn sie sich genußvoll strecken, können sie die bioelektrische Ladung des Bindegewebes erneuern – Vorraussetzung dafür, sich gut zu fühlen.
  • Breiten sie die Arme und Hände nach der Seite aus, z.B. beim Ausatmen, spüren sie immer wieder der Weite des Daseins nach, die diesem Körper möglich ist. Entspannen sie sich dabei in den Ellenbogen.  

Das Leben in der Großstadt bringt unterschiedliche Stressbelastungen mit sich. Unser Gehirn reagiert auf „Stress-signale“ meist mit alten instinktiven Überlebensmustern: so z.B. mit einem instinktiven Einatmen, die der Aufladung des Körpers mit Energie dient (siehe auch: „die Amygdala“).

  • Spüren sie diesem Reflex nach: es ist wie ein schnelles Einatmen auf „H“, und sie können bemerken, wie sich ihre Brustkorb und die Schultern sich heben.

Naturgemäß folgt auf diese Phase der Aufladung die Entladung in einem Ausatmen, verbunden mit  Reaktionen von Flucht oder Kampf. Wenn wir die Atmungsmuster in unserer Kultur jedoch beobachten, erfolgt meist ein Einatmen, ein Anhalten des Atems in der Streßsituation,

 

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aber keine Entladung. Erfolgt keine adäquate Reaktion auf die Stressbelastung, speichert sich die Spannung in der Muskulatur, was sich dann in Schultern- und Nackenschmerzen bemerkbar machen kann. Auf der Ebene der Körperchemie werden bei Stress Hormone ausgeschüttet, um den Körper auf entsprechende Reaktionen (Kampf/Flucht) vorzubereiten. Durch Bewegung werden diese Hormone abgebaut, erfolgt keine Bewegung, verbleiben diese Stresshormone im Körper und erzeugen emotionales Ungleichgewicht. Ein körperbewusster Mensch nimmt diese Anspannung wahr, und entspannt sich entweder in der Situation oder sobald es möglich ist. Dazu ist Bewusstheit über den Körper erforderlich.

  • Immer wieder im Alltag: erlauben sie sich in regelmäßigen Abständen, sich zu strecken und zu dehnen, verbunden mit Entspannung im Atmen: Arbeitsphysiologen gehen davon aus, dass der Körper solche Kurzurlaube stündlich braucht, um das Energiesystem zu erneuern.  

„Körperräume öffnen“ bedeutet, Aufmerksamkeit zu entwickeln für

  • Spannung und Entspannung in der Bewegung
  • Für das Loslassen und die Kraft im Atmen
  • Die innere Haltung, in der wir üben.
  • Für die „heilende Kraft der Berührung“, das Ausstreichen und Abklopfen, und die sanfte Arbeit mit Energiepunkten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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