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Die drei Tore

Das innere Lächeln
Wenn ich mich an das innere Lächeln erinnere, erinnere ich mich eigentlich an Sanftheit. Das Lächeln ist ein Tor, durch das ich die Sanftheit meines Wesens spüren kann. Die Sanftheit meines Herzens, wenn ich das innere Lächeln im Brustraum spüre...Die Sanftheit, mit der ich das Leben wahrnehmen kann...und die Sanftheit macht berührbar. Und vielleicht fürchten wir uns in der Tiefe vor dieser Berührbarkeit, haben Angst, von ihr überflutet zu werden...

ab

Kraft
Wenn ich meine Muskeln an- und entspanne, spüre ich die Kraft meines Körpers, die Energie, die dadurch frei wird. Insbesondere wenn ich die Muskulatur des Beckenbodens anspanne, gewinne ich Zugang zu einer tieferen Vitalität, die in der Tradition des Yoga mit dem ersten Chakra verbunden wird.

  • Ich kann den Beckenboden beim Einatmen anspannen, die Spannung halten, und beim nächsten Ausatmen die Spannung loslassen...
  • Oder ich spanne einige Atemzüge den Beckenboden beim Ausatmen an, und lasse beim Einatmen los
  • Ich kann die Spannung im Beckenboden über mehrere Atemzüge halten...
  • ich kann meinen Beckenboden rhythmisch, pulsierend, schnell an- und entspannen -  beim Einatmen...und beim Ausatmen lasse ich einfach alles los....
  • Oder ich spanne den Beckenboden rhythmisch beim Ausatmen an...

Das innere Lächeln kann mir dabei helfen, all dies mit Sanftheit zu tun, die Sanftheit mit der Wildheit der inneren Kraft verbinden...Und vielleicht fürchten wir uns vor dieser Kraft, und haben Angst davor, daß, würden wir sie zulassen, sie "mit uns durchgehen" würde - dabei ist es schön, in voller Bewußtheit zu erfahren, wie die Kraft durch mich wirkt...

Freiheit
Wenn ich bei jedem Ausatmen immer wieder entscheide, alle Gedanken loszulassen, die auftauchen - wenn ich wahrnehme, wie Gedanken mich immer wieder dazu verführen, ihnen zu verfallen, wenn ich beginne wahrzunehmen, wie ich Gedanken festhalten will, kann  ich auch wahrnehmen, daß ich mich immer wieder entscheiden kann.

  • Wenn ich meine Atemzüge zähle, von 1 - 10, beim ersten Ausatmen "eins" zähle, und "zwei" beim zweiten Ausatmen, erinnert mich das Zählen immer wieder daran, daß ich "da" bin...und wahrnehme...
  • das Loslassen im Ausatmen erinnert mich immer wieder an diese unendliche Weite - in dieser Pause zwischen Aus- und Einatmen...in der ich mich verlieren könnte. Dieses "sich verlieren" ist dann ein "loslassen", wenn ich -  paradoxerweise - mich nicht verlasse, mich in voller Bewußtheit einlasse auf diese10 Atemzüge, in denen ich immer wieder aufs neue alles loslasse...in diesen 10 Atemzüge bewege ich mich, "spiele" ich  auf dem feinen Grad von Kontrolle und Hingabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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