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Entspannen im Stehen - energetisches Stehen

  • ist eine faszienierende Methode der Körpererfahrung und inneren Reinigung.
  • Entspannt die Wirbelsäule und macht tiefere Spannungen bewusst, die schon zur "selbstverständlichen Gewohnheit" geworden sind, und dies sich in unserer Haltung äußern.
     
  • Hilft, die  "Mitte" zu finden  zwischen Spannung und Entspannung, Gelöstheit bei gleichzeitiger Stabilität. Im „Normalzustand“ bewegt sich die Haltung meist in den Extremen von Spannung  (Yang) oder Erschlaffung (Yin). Durch das energetische Stehen wird die Muskulatur in eine "optimale Spannung" versetzt werden – dies führt zur  Erfahrung von „innerer Kraft“. Wenn sie sich loslassen im Stehen, erfahren sie das Getragen - werden.
  • Regt innere Reinigungsprozesse an, und durch die Vertiefung der Atmung und Erhöhung des Stoffwechsels die körpereigene Entgiftung
  • Ermöglicht uns die die Erfahrung des Körpers als lebendige pulsierende Einheit, in der nichts fehlt. Eröffnet uns ein Potential an Lebendigkeit im Alltag zu entdecken. Im durchschnittlichen westlichen "Normalzustand" erfahren wir dieses lebendige Potential oft in einem sehr reduzierten Zustand.
  • Trainiert die Fähigkeit, in Belastungssituationen entspannt zu bleiben - bei innerem und äußerem Stress. Das "Stehen" ist ein mentales Training, wir lernen, wie wir auftauchende Spannungen bewusst loslassen können, z.B. mit dem Atem, oder mit dem inneren Lächeln.


Energetische Präsenz

Inmitten des Alltags, nehmen sie sich immer wieder Raum, ihre energetische Präsenz zu spüren. Stehen sie am Anfang einfach 10 Atemzüge, und entspannen sie sich immer wieder mit dem inneren Lächeln:

  • Lassen sie ihren Kopf gegen den Himmel streben, und das Becken zur Erde sinken – so als würden sie sich gleich auf einen Stuhl setzen. Dies bedeutet, dass die Wirbelsäule sanft gedehnt wird. Es ist am Anfang schwer, sich vorzustellen, daß das Becken am Rumpf „hängt“ - dennoch hilft diese Vorstellung, das Becken loszulassen.
  • Die Füße stehen schulterbreit, die Fußinnenkannten sind parallel. Das Becken befindet sich in einer Linie mit den Fersen

  • Der Kopf wird so angehoben, dass das Kinn leicht gesenkt und nach hinten oben gezogen wird. Dadurch streckt sich die Halswirbelsäule. Der Blick schaut auf einen imaginären Horizont. Sie können ihre Augen auch dabei schließen, um tiefer ins Loslassen zu kommen..

  • Die Knie sind so gebeugt, dass sie die Fußspitzen noch sehen können. Halten mit den Knien einen „großen Ball“,
  • Oder stellen sie sich vor, auf einem Pferd zu sitzen. Dadurch spüren sie stärker die Fußaußenkanten.
  • Oder: wenn sie die Fußaußenkannten spüren, befinden sich die Knie senkrecht über der Fußmitte. 
  • Sie können sich auch vorstellen, daß sich die Füße jeweils nach links und rechts in den Boden "schrauben".

Arme und Hände: In der Grundposition halten die Hände einen Ball vor dem Brust- oder Bauchraum, oder sie befinden sich neben den Hüften.
Achten sie darauf, dass sie sich Raum nehmen, und ihre Hände entspannen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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