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Volker Windbühl
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Chi Gong               ss

Leben ist Wandel und Veränderung.
Dies erfahren wir am deutlichsten im Atem: Wir atmen aus und erfahren die Leere, wir atmen ein und erfahren die Fülle. Das chinesische Wort für Atem ist „Chi“, daher „Chi Gong“: Die Arbeit mit dem Atem…
Bewegung, Wandel und Veränderung erfahren in unserem Pulsschlag, und dennoch in allem Wandel Stetigkeit
Noch weniger bewusst sind uns meist die energetischen Zyklen des Körpers, der Wechsel von Spannung Entspannung.
Oder die energetischen Zyklen der Meridiane, in ihrem Rhythmus von vierundzwanzig Stunden, oder das Kreisen der Energie im Rumpf.

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Die Schwerkraft hilft uns zu entspannen.
Um etwas loszulassen, müssen wir wissen, dass wir es festhalten. Am deutlichsten zeigt sich das in unserem Atem, aber auch in der Haltung unserer Arme und Hände. Den meisten Menschen fällt es schwer, sich spontan jemand zu überlassen, und sei es auch nur ihre Arme. Wir haben meist das Gefühl für die Schwerkraft verloren, obwohl uns dieses Wahrnehmungsvermögen dabei hilft, zu entspannen. und haben unserer Muskulatur auf „halten“ programmiert.
Um die Schwerkraft deutlicher zu erkunden, können wir uns im Liegen immer wieder daran erinnern, dass wir loslassen, uns der Schwere überlassen können, und dabei durch unseren Körper „reisen“: von unten nach oben, und von außen nach innen, wenn wir wahrnehmen, wie der Atem unsere innere Muskulatur bewegt.

Mit Stress umgehen lernen.
Im „Chi Gong Stehen“ können wir lernen, mit Stress und Belastung umzugehen, auch unter herausfordernden Bedingungen immer wieder loszulassen und zu entspannen, und dabei immer mehr zu natürlicher Haltung zu finden. Auf der Ebene von Bewegung Haltung ist es am einfachsten, ein Gefühl für Yin und Yang zu erlangen, von lebendiger Spannung und entspannendem Loslassen.

Auch in der Übung mit dem inneren Lächeln können wir erfahren, wie wir unsere Gesichtszüge „festhalten“, und immer wieder „loslassen“...

Wie oft spüren sie täglich „Weite“, die Weite ihres Herzens?
Wir können Weite spüren, wenn wir in den Himmel schauen, aber auch, wenn wir lernen, unseren Blick zu entspannen, indem wir „alles zugleich sehen“ lernen.

Bewegung und Veränderung zeigt sich auch in unseren gedanklichen Aktivitäten, dabei kann der Eindruck entstehen, als habe sich das Denken verselbständigt. Denke ich, oder werde ich gedacht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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